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1370er

1370er

Ereignisse


- 1371: 22. Februar: Robert II. aus dem Haus Stuart wird König von Schottland
- 1371: Das Großserbische Reich stellt sich dem türkischen Vormarsch entgegen
- 1371: Armbrüste aus Stahl kommen auf

Geboren


- 1371: Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer († 1435)
- 1371: Isabeau Königin von Frankreich (
- als Isabelle von Bayern in München; † September 1435, Paris)

Kategorie:1370er



1371

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- 22. Februar Robert II. aus dem Haus Stuart wird König von Schottland.
- Das Großserbische Reich stellt sich dem türkischen Vormarsch entgegen.
- Armbrüste aus Stahl kommen auf.

Geboren


- 23. April - Wilhelm II., der zweite Sohn Markgraf Friedrich des Strengen und der Katharina von Henneberg († 1425)
- 28. Mai - Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund († 1419)
- 21. September - Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach († 1440)
- Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer († 1435)
- Isabeau Königin von Frankreich (
- als Isabelle von Bayern, München, † September 1435, Paris)

Gestorben


- 22. Februar - David II., Sohn von Robert I. (Robert the Bruce) und dessen zweiter Gemahlin Elisabeth de Burgh, und Nachfolger auf dem schottischen Thron (
- 1324) ko:1371ë…„ simple:1371

Robert II. (Schottland)

Robert II. von Schottland (
- 2. März 1316 in Paisley, Renfrewshire; † 19. April 1390 in Dundonald Castle, Ayrshire; eigentlich Robert Stewart) war von 1371 bis zu seinem Tod schottischer König. Vor seinem Amtsantritt im Alter von 55 Jahren war er Truchsess (Steward) von Schottland. Er begründete die Königsdynastie der Stuart (damals noch Stewart geschrieben). Robert war der einzige Sohn von Walter Stewart und von Marjorie Bruce, der Tochter von König Robert the Bruce und dessen erster Ehefrau Isabella von Mar. Er kam per Kaiserschnitt auf die Welt und seine Mutter starb wenige Stunden nach der Geburt.

Regentschaft

1318 beschloss das schottische Parlament eine neue Nachfolgeregelung: Sollte Robert the Bruce ohne einen Sohn sterben, würde sein Enkel auf den Thron folgen. Doch die Geburt von David II. im Jahr 1324 verzögerte Roberts Thronbesteigung um beinahe 42 Jahre. Nachdem der noch junge David im Jahr 1329 König geworden war, übernahm der Truchsess eine wichtige Rolle in den schottischen Regierungsgeschäften. Er war einer der Anführer der schottischen Armee in der Schlacht bei Halidon Hill im Juli 1333. Nachdem er einige Siege über die Anhänger des abgesetzten Königs Edward Balliol erzielt hatte, wurden er und John Randolph zu Regenten gewählt, während David nach Frankreich in Sicherheit gebracht wurde. Nachdem Randolph von den Engländern gefangen genommen wurde, war Robert Stewart nun alleiniger Regent. Er konnte die königliche Autorität über Schottland wieder herstellen und ermöglichte damit die Rückkehr Davids im Jahr 1341. In der Schlacht von Neville's Cross im Jahr 1346 wurde König David gefangen genommen und Robert Stewart übernahm erneut als Regent die Amtsgeschäfte.

Widerstand gegen David II.

Nach der Unterzeichnung eines Abkommens in Berwick-upon-Tweed, das die Zahlung eines hohen Lösegeldes vorsah, kehrte David im Jahr 1357 wieder nach Schottland zurück. Doch wegen der Armut des Landes war es nicht möglich, das Lösegeld zu bezahlen. Zwar wurden einige Raten abgestottert, doch David strebte danach, die Schuld zu begleichen, indem er den englischen König Eduard III. oder einen seiner Söhne zum schottischen Thronfolger ernennen wollte. Eine weitere Kränkung für Robert war, dass er (wahrscheinlich zu Unrecht) von David beschuldigt wurde, ihn bei Neville's Cross im Stich gelassen zu haben. Im Jahr 1363 führte Robert Stewart eine Rebellion gegen den König an. Doch die Rebellion wurde bald niedergeschlagen und er musste sich ergeben. Zusammen mit vier seiner Söhne wurde er eingesperrt und erst kurz vor Davids Tod im Februar 1371 freigelassen.

König

Gemäß der von Robert the Bruce im Jahr 1318 erlassenen Gesetzes trat nun Robert Stewart die Thronfolge an und wurde im März 1371 in Scone zum König gekrönt. Er war kein besonders aktiver König und kümmerte sich kaum um die Regierungsgeschäfte. So übernahmen einflussreiche Adlige die Kontrolle in mehreren Bereichen des Staatswesens. 1378 brach erneut ein Krieg gegen England aus, doch der König beteiligte sich nicht persönlich an den Kämpfen. Nachdem unter anderem Edinburgh niedergebrannt worden war, endete der Konflikt 1388 mit dem Sieg der Schotten in der Schlacht bei Otterbourne. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und der Gebrechlichkeit des Monarchen ernannte 1389 das Parlament seinen zweitältesten überlebenden Sohn, Robert Stewart, 1. Duke of Albany zum Regenten. Der König starb 1390 im Dundonald Castle und wurde in Scone beigesetzt. Sein ältester überlebender Sohn John trat als Robert III. die Thronfolge an.

Familie

In erster Ehe vermählte sich Robert mit Elizabeth Mure of Rowallan, mit der er die Söhne John (
- 1337), Walter (
- 1338), Robert (
- 1339) und Alexander (
- 1343), sowie die Töchter Margaret, Marjorie, Joan, Elizabeth, Isabella und Katharine, hatte. In zweiter Ehe heiratete er Euphemia of Ross, die Witwe seines ehemaligen Amtskollegen John Randolph. Sie schenkte ihm die Söhne David (
- 1356) und Walter (
- 1360) sowie die Töchter Margaret, Egidia und Elizabeth. Seine erste Ehe war lange Zeit umstritten. Er hatte Elizabeth Mure, eine ehemalige Mätresse, im Jahr 1336 geheiratet. Doch viele hielten die Ehe nicht für rechtmäßig, wovon auch die Kinder aus dieser Ehe betroffen waren. 1349 wurde die Heirat wiederholt, um die Ehe zu legitimieren. Diese Tatsache sollte später zu einem Konflikt zwischen den Abkömmlingen der ersten Ehe (darunter Jakob I. und jenen der zweiten Ehe führen. Robert II. hatte darüber hinaus acht illegitime Kinder von meist unbekannten Frauen. Kategorie:Mann Kategorie:Stuart Kategorie:König (Schottland) Kategorie:Geboren 1316 Kategorie:Gestorben 1390

Haus Stuart

Das Haus Stuart (ursprünglich Stewart) regierte Schottland seit 1371 und England seit 1603. Die Stuarts gingen aus der anglonormannischen Familie Fitz-Allan hervor, die am schottischen Königshof das erbliche Amt des Truchsessen (englisch: Steward) innehatte. 1371 bestiegen sie mit Robert II. den schottischen Thron. Der erste Stuart auf dem schottischen Thron war Robert II. Mit Jakob V. starben die Stuarts 1542 im Mannesstamm aus. Die Linie wurde durch seine Tochter Maria Stuart fortgeführt, die den Namen von Stewart auf die französische Schreibweise Stuart änderte. Maria Stuarts Sohn, Jakob VI., wurde 1603 nach dem Tode Elisabeths I. als Jakob I. englischer König. Nachdem sie schon 1649 bis 1660 im Exil gelebt hatten, wurden sie endgültig 1688 in der Glorious Revolution vertrieben. Der letzte männliche Stuart-König, Jakob II., ging ins Exil. Seine Töchter Maria II. und Anne regierten noch bis 1694 bzw. 1714. Restaurationsversuche des Thronprätendenten Jakob III. in den Jahren 1708, 1715 und 1745/46 blieben erfolglos. Mit dem Tode des Kardinals von York 1807 starb das Haus Stuart in der männlichen Hauptlinie aus; einige Nebenlinien existieren noch heute. Trotzdem sind bis heute sämtliche britischen Monarchen in direkter - weiblicher - Linie Nachfahren der Elisabeth Stuart, der Tochter Jakobs I., gen. die Winterkönigin, und damit nach wie vor "Stuarts".

Oberhäupter des Hauses Stewart

Dapifers von Dol


- Flaad I. († um 1080)
- Alan I. († ?)
- Alan II. († 1095)
- Flaad II. († um 1101-1102)
- Alan III († um 1121)

High Stewards von Schottland


- Walter the Steward, erster High Steward of Scotland ( † 1177)
- Allen Stuart, zweiter High Steward of Scotland ( † 1204)
- Walter Stewart I., dritter High Steward of Scotland ( † 1246)
- Alexander Steward, vierter High Steward of Sctoland ( † 1283)
- James Stuart, fünfter High Steward of Scotland ( † 1309)
- Walter Stewart II., sechster High Steward of Scotland ( † 1326)
- Robert Stewart, siebter High Steward of Scotland (später, Robert II.)

Schottische Monarchen


- Robert II. (1371-1390)
- Robert III. (1390-1406)
- Jakob I. (1406-1437)
- Jakob II. (1437-1460)
- Jakob III. (1460-1488)
- Jakob IV. (1488-1513)
- Jakob V. (1513-1542)
- Maria, Königin der Schotten (1542-1567)
- Jakob VI. (1567-1625)

Britische Monarchen


- Jakob VI. (Schottland) und I. von England (1603-1625)
- Karl I. (England) und Schottland (1625-1649)
- Karl II. (England) und Schottland (1660-1685)
- Jakob VII. (Schottland) und II. von England (1685-1688)
- Maria II. (England) und Schottland (1689-1694) - mit Wilhelm III. (England) und II. von Schottland, vom Haus Oranien-Nassau
- Anne (Großbritannien) (1702-1714)

Literatur


- John Miller: The Stuarts. – London : Hambledon & London, 2004. – ISBN 1852854324 !

1371

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- 22. Februar Robert II. aus dem Haus Stuart wird König von Schottland.
- Das Großserbische Reich stellt sich dem türkischen Vormarsch entgegen.
- Armbrüste aus Stahl kommen auf.

Geboren


- 23. April - Wilhelm II., der zweite Sohn Markgraf Friedrich des Strengen und der Katharina von Henneberg († 1425)
- 28. Mai - Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund († 1419)
- 21. September - Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach († 1440)
- Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer († 1435)
- Isabeau Königin von Frankreich (
- als Isabelle von Bayern, München, † September 1435, Paris)

Gestorben


- 22. Februar - David II., Sohn von Robert I. (Robert the Bruce) und dessen zweiter Gemahlin Elisabeth de Burgh, und Nachfolger auf dem schottischen Thron (
- 1324) ko:1371ë…„ simple:1371

1371

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- 22. Februar Robert II. aus dem Haus Stuart wird König von Schottland.
- Das Großserbische Reich stellt sich dem türkischen Vormarsch entgegen.
- Armbrüste aus Stahl kommen auf.

Geboren


- 23. April - Wilhelm II., der zweite Sohn Markgraf Friedrich des Strengen und der Katharina von Henneberg († 1425)
- 28. Mai - Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund († 1419)
- 21. September - Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach († 1440)
- Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer († 1435)
- Isabeau Königin von Frankreich (
- als Isabelle von Bayern, München, † September 1435, Paris)

Gestorben


- 22. Februar - David II., Sohn von Robert I. (Robert the Bruce) und dessen zweiter Gemahlin Elisabeth de Burgh, und Nachfolger auf dem schottischen Thron (
- 1324) ko:1371ë…„ simple:1371

1435

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- 15. Juli: Im Frieden von Vordingborg werden der Hanse von Dänemark ihre Privilegien bestätigt
- Ulrich von Eyczing macht Schrattenthal in Niederösterreich zu seinem Hauptsitz

Geboren


- 23. Juni: Franz II. Herzog der Bretagne († 1488)
- Jakob Sprenger, angeblicher Autor des Hexenhammers († 1495)

Gestorben


- 22. Juli: Heinrich von Sachsen, Fürst aus der Dynastie der Wettiner. (
- 1422)
- 12. Oktober: Agnes Bernauer, Geliebte und heimliche Gemahlin des bayerischen Herzogs Albrecht III. (
- um 1420)
- Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer (
- 1371)
- Isabeau, Königin von Frankreich (
- 1371) ko:1435ë…„

Isabeau

Isabeau (fr: de Bavière) (
- 1371 in München; † September 1435 in Paris; geboren als Isabelle von Bayern) war Königin von Frankreich von 1385 bis 1422(?).

Leben

Isabeau war eine Tochter des Herzogs Stephan von Bayern. Sie wurde durch Vermählung mit dem 17jährigen König Karl VI. von Frankreich 1385 Königin von Frankreich. Als dieser 1392 in Wahnsinn verfiel, wurde Isabeau nebst ihrem Schwager, dem Herzog von Orléans, und dem Herzog von Burgund Regentin des Reichs. Im Verein mit dem erstern, den sie begünstigte, bedrückte sie das Land zur Befriedigung ihrer Verschwendungssucht mit großen Auflagen. Nach Orléans' Ermordung 1407 verbündete sie sich mit Johann von Burgund und wurde deshalb, als die Armagnacs über die Bourguignons siegten, 1417 nach Tours unter strenge Aufsicht gestellt. Aber von Johann bald befreit, schloss sie aus tödlichem Hass gegen ihren Sohn, den Dauphin Karl VII., der ihr ihr sittenloses Leben zum Vorwurf machte, mit Heinrich V. von England am 21. Mai 1420 den Vertrag von Troyes, in dem Heinrich V. nach seiner Verlobung mit Isabeaus Tochter Katharina von Valois als Erbe und Regent von Frankreich anerkannt wurde. Doch nach Heinrichs V. und Karls VI. Tod (1422) verlor sie allen Einfluss und starb verachtet und vergessen 1435. Kategorie:Königin (Frankreich) Kategorie:Geboren 1371 Kategorie:Gestorben 1435

William Eagleson Gordon

William Eagleson Gordon (VC, CBE) was a Scottish recipient of the Victoria Cross, the highest and most prestigious award for gallantry in the face of the enemy that can be awarded to British and Commonwealth forces.

Details

He was 34 years old, and a Captain in the 1st Bn., The Gordon Highlanders, British Army during the South African War (Boer War) when the following deed took place for which he was awarded the VC. On 11July 1900 near Krugersdorp, South Africa, a party of men had succeeded in dragging an artillery waggon under cover when its horses were unable to do so, because of heavy and accurate firing by the enemy. Captain Gordon then went out alone to the nearest gun under heavy fire and then having fastened a drag rope to the gun, he called for volunteers to come and help. While the gun was being moved, however, a captain (David Reginald Younger) and three men were hit, and to save further casualties, Captain Gordon ordered the remainder of the party to take cover, and having seen the wounded safely away, he himself retired.

Further information

He later achieved the rank of Colonel. Colonel

The medal

His Victoria Cross is displayed at the Gordon Highlanders Museum (Aberdeen, Scotland).

Reference


- Monuments To Courage (David Harvey, 1999)
- The Register of the Victoria Cross (This England, 1997)
- SCOTLAND'S FORgotten VALOUR (Graham Ross, 1995)
- Victoria Crosses of the Anglo-Boer War (Ian Uys, 2000)

See also

External links


- [http://www.homeusers.prestel.co.uk/stewart/surrey.htm Location of grave and VC medal] (Surrey) This page has been migrated from the [http://www.victoriacross.net Victoria Cross Reference] with permission. Gordon], William Eagleson Gordon, William Eagleson Gordon, William Eagleson

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