- 1371: Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer (†1435)
- 1371: Isabeau Königin von Frankreich ( - als Isabelle von Bayern in München; †September 1435, Paris)
- 22. FebruarRobert II. aus dem Haus Stuart wird König von Schottland.
- Das Großserbische Reich stellt sich dem türkischen Vormarsch entgegen.
- Armbrüste aus Stahl kommen auf.
- 23. April - Wilhelm II., der zweite Sohn Markgraf Friedrich des Strengen und der Katharina von Henneberg (†1425)
- 28. Mai - Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund (†1419)
- 21. September - Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach (†1440)
- Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer (†1435)
- Isabeau Königin von Frankreich ( - als Isabelle von Bayern, München, †September 1435, Paris)
- 22. Februar - David II., Sohn von Robert I. (Robert the Bruce) und dessen zweiter Gemahlin Elisabeth de Burgh, und Nachfolger auf dem schottischen Thron ( - 1324)
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1318 beschloss das schottische Parlament eine neue Nachfolgeregelung: Sollte Robert the Bruce ohne einen Sohn sterben, würde sein Enkel auf den Thron folgen. Doch die Geburt von David II. im Jahr 1324 verzögerte Roberts Thronbesteigung um beinahe 42 Jahre. Nachdem der noch junge David im Jahr 1329 König geworden war, übernahm der Truchsess eine wichtige Rolle in den schottischen Regierungsgeschäften. Er war einer der Anführer der schottischen Armee in der Schlacht bei Halidon Hill im Juli 1333. Nachdem er einige Siege über die Anhänger des abgesetzten Königs Edward Balliol erzielt hatte, wurden er und John Randolph zu Regenten gewählt, während David nach Frankreich in Sicherheit gebracht wurde.
Nachdem Randolph von den Engländern gefangen genommen wurde, war Robert Stewart nun alleiniger Regent. Er konnte die königliche Autorität über Schottland wieder herstellen und ermöglichte damit die Rückkehr Davids im Jahr 1341. In der Schlacht von Neville's Cross im Jahr 1346 wurde König David gefangen genommen und Robert Stewart übernahm erneut als Regent die Amtsgeschäfte.
Widerstand gegen David II.
Nach der Unterzeichnung eines Abkommens in Berwick-upon-Tweed, das die Zahlung eines hohen Lösegeldes vorsah, kehrte David im Jahr 1357 wieder nach Schottland zurück. Doch wegen der Armut des Landes war es nicht möglich, das Lösegeld zu bezahlen. Zwar wurden einige Raten abgestottert, doch David strebte danach, die Schuld zu begleichen, indem er den englischen König Eduard III. oder einen seiner Söhne zum schottischen Thronfolger ernennen wollte. Eine weitere Kränkung für Robert war, dass er (wahrscheinlich zu Unrecht) von David beschuldigt wurde, ihn bei Neville's Cross im Stich gelassen zu haben.
Im Jahr 1363 führte Robert Stewart eine Rebellion gegen den König an. Doch die Rebellion wurde bald niedergeschlagen und er musste sich ergeben. Zusammen mit vier seiner Söhne wurde er eingesperrt und erst kurz vor Davids Tod im Februar 1371 freigelassen.
König
Gemäß der von Robert the Bruce im Jahr 1318 erlassenen Gesetzes trat nun Robert Stewart die Thronfolge an und wurde im März 1371 in Scone zum König gekrönt. Er war kein besonders aktiver König und kümmerte sich kaum um die Regierungsgeschäfte. So übernahmen einflussreiche Adlige die Kontrolle in mehreren Bereichen des Staatswesens. 1378 brach erneut ein Krieg gegen England aus, doch der König beteiligte sich nicht persönlich an den Kämpfen. Nachdem unter anderem Edinburgh niedergebrannt worden war, endete der Konflikt 1388 mit dem Sieg der Schotten in der Schlacht bei Otterbourne.
Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und der Gebrechlichkeit des Monarchen ernannte 1389 das Parlament seinen zweitältesten überlebenden Sohn, Robert Stewart, 1. Duke of Albany zum Regenten. Der König starb 1390 im Dundonald Castle und wurde in Scone beigesetzt. Sein ältester überlebender Sohn John trat als Robert III. die Thronfolge an.
Familie
In erster Ehe vermählte sich Robert mit Elizabeth Mure of Rowallan, mit der er die Söhne John ( - 1337), Walter ( - 1338), Robert ( - 1339) und Alexander ( - 1343), sowie die Töchter Margaret, Marjorie, Joan, Elizabeth, Isabella und Katharine, hatte. In zweiter Ehe heiratete er Euphemia of Ross, die Witwe seines ehemaligen Amtskollegen John Randolph. Sie schenkte ihm die Söhne David ( - 1356) und Walter ( - 1360) sowie die Töchter Margaret, Egidia und Elizabeth.
Seine erste Ehe war lange Zeit umstritten. Er hatte Elizabeth Mure, eine ehemalige Mätresse, im Jahr 1336 geheiratet. Doch viele hielten die Ehe nicht für rechtmäßig, wovon auch die Kinder aus dieser Ehe betroffen waren. 1349 wurde die Heirat wiederholt, um die Ehe zu legitimieren. Diese Tatsache sollte später zu einem Konflikt zwischen den Abkömmlingen der ersten Ehe (darunter Jakob I. und jenen der zweiten Ehe führen. Robert II. hatte darüber hinaus acht illegitime Kinder von meist unbekannten Frauen.
Kategorie:MannKategorie:StuartKategorie:König (Schottland)Kategorie:Geboren 1316Kategorie:Gestorben 1390
Haus Stuart
Das Haus Stuart (ursprünglich Stewart) regierte Schottland seit 1371 und England seit 1603.
Die Stuarts gingen aus der anglonormannischen Familie Fitz-Allan hervor, die am schottischen Königshof das erbliche Amt des Truchsessen (englisch: Steward) innehatte. 1371 bestiegen sie mit Robert II. den schottischen Thron.
Der erste Stuart auf dem schottischen Thron war Robert II. Mit Jakob V. starben die Stuarts 1542 im Mannesstamm aus. Die Linie wurde durch seine Tochter Maria Stuart fortgeführt, die den Namen von Stewart auf die französische Schreibweise Stuart änderte.
Maria Stuarts Sohn, Jakob VI., wurde 1603 nach dem Tode Elisabeths I. als Jakob I. englischer König.
Nachdem sie schon 1649 bis 1660 im Exil gelebt hatten, wurden sie endgültig 1688 in der Glorious Revolution vertrieben. Der letzte männliche Stuart-König, Jakob II., ging ins Exil. Seine Töchter Maria II. und Anne regierten noch bis 1694 bzw. 1714. Restaurationsversuche des Thronprätendenten Jakob III. in den Jahren 1708, 1715 und 1745/46 blieben erfolglos.
Mit dem Tode des Kardinals von York1807 starb das Haus Stuart in der männlichen Hauptlinie aus; einige Nebenlinien existieren noch heute. Trotzdem sind bis heute sämtliche britischen Monarchen in direkter - weiblicher - Linie Nachfahren der Elisabeth Stuart, der Tochter Jakobs I., gen. die Winterkönigin, und damit nach wie vor "Stuarts".
- 22. FebruarRobert II. aus dem Haus Stuart wird König von Schottland.
- Das Großserbische Reich stellt sich dem türkischen Vormarsch entgegen.
- Armbrüste aus Stahl kommen auf.
- 23. April - Wilhelm II., der zweite Sohn Markgraf Friedrich des Strengen und der Katharina von Henneberg (†1425)
- 28. Mai - Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund (†1419)
- 21. September - Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach (†1440)
- Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer (†1435)
- Isabeau Königin von Frankreich ( - als Isabelle von Bayern, München, †September 1435, Paris)
- 22. Februar - David II., Sohn von Robert I. (Robert the Bruce) und dessen zweiter Gemahlin Elisabeth de Burgh, und Nachfolger auf dem schottischen Thron ( - 1324)
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- 22. FebruarRobert II. aus dem Haus Stuart wird König von Schottland.
- Das Großserbische Reich stellt sich dem türkischen Vormarsch entgegen.
- Armbrüste aus Stahl kommen auf.
- 23. April - Wilhelm II., der zweite Sohn Markgraf Friedrich des Strengen und der Katharina von Henneberg (†1425)
- 28. Mai - Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund (†1419)
- 21. September - Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg, Burggraf von Nürnberg, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, Markgraf von Brandenburg-Kulmbach (†1440)
- Zheng He, chinesischer Admiral und Seefahrer (†1435)
- Isabeau Königin von Frankreich ( - als Isabelle von Bayern, München, †September 1435, Paris)
- 22. Februar - David II., Sohn von Robert I. (Robert the Bruce) und dessen zweiter Gemahlin Elisabeth de Burgh, und Nachfolger auf dem schottischen Thron ( - 1324)
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Isabeau (fr: de Bavière) ( - 1371 in München; †September 1435 in Paris; geboren als Isabelle von Bayern) war Königin von Frankreich von 1385 bis 1422(?).
William Eagleson Gordon (VC, CBE) was a Scottish recipient of the Victoria Cross, the highest and most prestigious award for gallantry in the face of the enemy that can be awarded to British and Commonwealth forces.
Details
He was 34 years old, and a Captain in the 1st Bn., The Gordon Highlanders, British Army during the South African War (Boer War) when the following deed took place for which he was awarded the VC.
On 11July 1900 near Krugersdorp, South Africa, a party of men had succeeded in dragging an artillery waggon under cover when its horses were unable to do so, because of heavy and accurate firing by the enemy. Captain Gordon then went out alone to the nearest gun under heavy fire and then having fastened a drag rope to the gun, he called for volunteers to come and help. While the gun was being moved, however, a captain (David Reginald Younger) and three men were hit, and to save further casualties, Captain Gordon ordered the remainder of the party to take cover, and having seen the wounded safely away, he himself retired.
Cerebral arteriovenous malformation (AVM)
A cerebral arteriovenous malformation (AVM) is a congenital disorder of blood vessels within the brain, characterized by tangle(s) of veins and arteries. While an arteriovenous malformation can occur elsewhere in the body, this article discusses malformations found in the brain.
Comparative method
:For the constant comparative method by Barney Glaser and Anselm Strauss, see Grounded theory.
The comparative method (in linguistics) is a method used to detect genetic relationships between languages and to establish a consistent relationship hypothesis by reconstructing:
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Churches Uniting in Christ
Churches Uniting in Christ (CUIC) brings together nine mainlineAmericandenominations (including both predominantly white and predominantly black churches), and was inaugurated on January 20, 2002.
CUIC is the successor organization to the Consultation
Clay math prize
The Clay Mathematics Institute (CMI) is a private, non-profit foundation, based in Cambridge, Massachusetts, and dedicated to increasing and disseminating mathematical knowledge. It gives out various awards and sponsorships to promising mathematicians. The institute was founded in 1998 by businessman Landon T. Clay, who financed it, and Harvard mathematician
Charles Mingus (April 22, 1922 – January 5, 1979) was an American jazzbassist, composer, bandleader, and occasional pianist.