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Eduard III. (England)

Eduard III. (England)

Eduard III. (
- 13. November 1312 in Windsor; † 21. Juni 1377 in Shene) war einer der bedeutendsten englischen Könige des Mittelalters. Er war der älteste Sohn König Eduards II. und der Isabella von Frankreich. Sein Vorgänger Eduard II. galt als schwacher König und erregte durch seine Günstlingswirtschaft Unmut. Isabella und ihr Liebhaber Roger Mortimer ließen Eduard II. einkerkern und ermorden und übernahmen die Regentschaft. Eduard III. wurde aber bereits am 25. Januar 1327 gekrönt. Er wurde am 26. Januar 1340 zum König von Frankreich erklärt.

Leben

Als Eduard III. 18 Jahre alt wurde, stürzte er Roger Mortimer und Isabella. Er heiratete Philippa von Hainault; ihr ältester Sohn, Eduard (der Schwarze Prinz) wurde später zu einem hervorragenden Heerführer. Nach dem Tode des Königs von Frankreich, Karl IV., 1328, beanspruchte Eduard III. als Enkel des französischen Königs Philipp IV. den französischen Thron für sich und erklärte Philipp VI. 1337 den Krieg. Damit begann der Hundertjährige Krieg. Die erste Phase dieser Auseinandersetzung wurde durch zahlreiche englische Siege über Frankreich geprägt, insbesondere durch die Schlachten bei Crecy, 1346, die Eroberung Calais', 1347, und die Schlacht bei Poitiers, 1356. Ein weiterer Erfolg Eduards war die Schlacht bei Halidon Hill 1333, die er ausfocht, um sich die Unterstützung des neuen schottischen Königs, Edward Balliol, zu sichern. Unter Eduards Herrschaft ereigneten sich 1348 sowie von 1359 bis 1361 zwei Pestepidemien in England. Trotz seiner glücklichen Heirat 1328 mit Philippa von Hennegau war Eduard III. von Mätressen und Kurtisanen umgeben. Seine Mätresse Alice Perrers wurde durch ihre Korruption bekannt. 1346 wurde Eduard III. bei seinem Kriegszug in Frankreich durch seinen ältesten Sohn Eduard (der Schwarze Prinz), unterstützt, der sich als begnadeter Heerführer hervorgetan hatte. Eduard III. ließ ihn im folgenden nach seinem Gutdünken gewähren und widmete sich selbst den Beziehungen zu Schottland. 1348 gründete Eduard III. den Hosenbandorden (engl.: "Order of the Garter"). Im Alter wurde Eduard III. senil. Die wahre Macht ging an eine Gruppe von Günstlingen und Mätressen über. Noch zu seinen Lebenszeiten, als er jedoch längst keine wirkliche Macht mehr ausübte, tagte 1376 das "Gute Parlament", das in einer bis dahin für englische Parlamente einmaligen Machtentfaltung den Sturz mächtiger Günstlinge um Alice Perrers erzwang. Da sein Sohn Eduard (der Schwarze Prinz) schwer erkrankt war und im Juni 1376 starb, lagen die Regierungsgeschäfte in der Hand von Eduards jüngerem Sohn, John of Gaunt. Eduard III. starb an einem Schlaganfall 1377 und wurde in Westminster Abbey bestattet. Sein Enkel, Richard II. folgte ihm auf den Thron. Ein Gemälde des toten Eduard III. gilt als erstes verlässlich als echt anzusehendes Portrait, das von einem englischen König überliefert ist. In die Zeit Eduards und seines Nachfolgers Richard II. fiel eine der wichtigsten kulturpolitischen Zäsuren der englischen Geschichte. In Vollendung eines Prozesses, der mit Eduard I. begonnen hatte, bildete sich aus den verschiedenen englischen Dialekten das Mittelenglische als gemeinsame Hochsprache, das schnell das Französische ersetzte. Vorangegangen war ein Assimilierungsprozess der ursprünglich normannischen, also französischsprachigen, Herrscherschicht. Eduard III. war der letzte englische König, dessen Muttersprache Französisch war. 1363 wurde Englisch auch offiziell statt dem bisher verwendeten Französisch Amtssprache. Im gleichen Jahr hielt der Kanzler zum ersten Mal eine englische Eröffnungsrede vor dem Parlament. 1386 ging zum ersten Mal eine englischsprachige Petition beim Parlament ein. Auch in der Kunst löste sich die englische Kultur dieser Epoche zunehmend von französischen Vorbildern.

Die Kinder Eduards III. und der Rosenkrieg

Die Rosenkriege waren Bürgerkriege die zwischen den Abkömmlingen König Eduards III. um den Thron Englands ausbrachen. Jeder Zweig der Familie behauptete, einen gewichtigeren Anspruch auf den Thron zu haben als die anderen. Die Argumentation war, dass ihre Vorfahren älter seien, dass sie aus einer männlichen anstatt einer weiblichen Linie stammten oder dass sie aus einer legitimen Ehe entstammten. Eduards Kinder waren:
- Eduard von Woodstock, der Schwarze Prinz, (
- 15. Juni 1330 - † 8. Juli 1376), Herzog von Cornwall, Aquitanien und Woodstock, Graf von Chester, Prinz von Wales. Er heiratete Johanna von Kent, die ihm die Söhne Eduard (
- 27. Januar 1365 - † 1372) und Richard II. (
- 6. Januar 1367 - † 14. Februar 1400) gebar. Der erste Sohn des Schwarzen Prinzen starb sehr jung und der zweite blieb kinderlos. Nach der Ermordung Richards II. durch seinen Nachfolger und Cousin Henry IV., war die älteste Linie des britischen Königshauses ausgelöscht.
- Isabella (
- 16. Juni 1332 - † 1379), war mit Enguerrand VII. de Coucy verheiratet.
- Johanna (
- Februar 1335 - † 2. September 1348), starb auf dem Weg zu ihrem Bräutigam Pedro von Kastilien in Südfrankreich an der Pest.
- Wilhelm (
- 16. Februar 1335), starb am 8. Juli 1335 im Alter von etwa fünf Monaten und wurde im Münster von York beigesetzt. Er trug den Titel eines Grafen von Hatfield.
- Lionel von Antwerpen (
- 29. November 1338 - † 17. Oktober 1368), Herzog von Clarence und Ulster, dessen Tochter Philippa einen Gemahl aus der Mortimer-Linie heiratete. Der Gatte dieser Tochter wiederum entstammte der Linie des Hauses York, was zu einer Verschmelzung dieser Linien führte.
- John of Gaunt (
- März 1340; † 3. Februar 1399), Herzog von Lancaster und Aquitanien, Graf von Richmond, Derby, Leicester und Gaunt. Seine legitimen Erben waren die Lancasters: Heinrich IV., der den Thron seines Cousins Richards II. usurpierte; Heinrich V. und Heinrich VI., die den Thron an den ersten König des Hauses York, Eduard IV. verloren; Heinrichs VI. einziges Kind war in einem der Rosenkriege getötet wurden, sodass die Lancaster-Linie ebenfalls ausstarb. Johann of Gaunts illegitime Erben waren die Beauforts; bis schließlich eine Beaufort einen Tudor zum Gemahl nahm und sie schließlich die Tudor-Linie begründeten.
- Edmund von Langley (
- 3. Juni 1341 - † 1. August 1402), Herzog von York, Cambridge und Langley. Seine Abkömmlinge begründeten das Haus York, und als sie mit der Linie Lionel-Mortimer verschmolzen, nahmen sie für sich in Anspruch, den älteren Anspruch auf den Thron zu haben, da die Lancasters von einem jüngeren Sohn als Lionel abstammten, gegenüber den Tudors vertraten sie, dass diese von einem unehelichen Erben Eduards III. abstammten.
- Blanche (
- /† März 1342).
- Maria (
- 10. Oktober 1344 - † 25. Dezember 1362), war mit Johann V. von Dreux verheiratet.
- Margarethe (
- 20. Juli 1346 - † 1. Oktober 1361), war mit Johann I. von Hastings verheiratet .
- Thomas, starb gleich nach der Geburt 1347.
- Wilhelm, wurde am 24. Juni 1348 geboren und starb am 5. September 1348.
- Thomas von Woodstock (
- 7. Januar 1355 - † 9. September 1397), Herzog von Gloucester, Buckingham, Woodstock und Essex, dessen Tochter einen Stafford heiratete, woraufhin die Staffords zu Herzögen von Buckingham wurden. Niemand dieser Linie war jemals ein ernstzunehmender Anwärter auf die Krone, bis zuletzt Heinrich Stafford, der zweite Herzog von Buckingham, gegen Richard III. 1483 rebellierte.
- Johanna (
- 1356).

Weblinks


- [http://www.mittelalter-genealogie.de/mittelalter/koenige/england/eduard_3_koenig_von_england_+_1377.html genealogie-mittelalter.de] Eduard III. Kategorie:Mann Kategorie:Herzog (Aquitanien) Kategorie:Geboren 1312 Kategorie:Gestorben 1377 ja:エドワード3世 (イングランド王)

13. November

Der 13. November ist der 317. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 318. in Schaltjahren) - somit bleiben 48 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahren
- 1002 - Der englische König Aethelred II. gibt den Befehl alle Dänen im Reich zu töten, um einen angeblichen Volksaufstand zu verhindern.
- 1244 - Durch ein von Erzbischof Siegfried III. von Eppstein verliehenes Stadtprivileg wird Mainz zur Freien Stadt.
- 1805 - Einnahme Wiens: Napoléons Truppen können im Rahmen der Koalitionskriege kampflos in die Stadt einrücken.
- 1945 - Charles de Gaulle wird von der französischen Nationalversammlung zum Ministerpräsidenten gewählt.
- 1945 - Mit dem Bayrischen Tag in Bamberg erscheint letztmals im besetzten Deutschland eine US-amerikanische Armeegruppenzeitung.
- 1945 - Panama und Äthiopien werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 1946 - Bolivien wird Mitglied in der UNESCO.
- 1956 - Der Oberste Gerichtshof der USA erklärt Gesetze, mit denen eine Rassentrennung in öffentlichen Nahverkehrsmitteln angeordnet wurde, für verfassungswidrig.
- 1974 - Jassir Arafat, damals Chef der palästinenschen Widerstandsorganisation PLO, fordert bei der UNO Freiheit für sein Land und spricht sich gegen den Zionismus aus.
- 1981 - Der Schauspieler Karlheinz Böhm gründet die Hilfsorganisation Menschen für Menschen.
- 1989 - Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein wird Staatsoberhaupt von Liechtenstein.
- 1989 - Die Volkskammer wählt – erstmals in geheimer Abstimmung – Günther Maleuda zu ihrem Präsidenten und Hans Modrow zum Ministerpräsidenten der DDR. Bei Erich Mielkes Rechtfertigungsrede fallen die berühmt gewordenen Worte „Ich liebe ... ich liebe doch alle ... alle Menschen“.
- 1994 - Die Schweden entscheiden sich in einem landesweiten Referendum mit 52% für den Beitritt zur EU.
- 1998 - Der Bundestag beschließt den Bundeswehreinsatz zur Nato-Luftüberwachung im Kosovo-Krieg.
- 1998 - PKK-Chef Abdullah Öcalan wird in Rom festgenommen.
- 2000 - Finnland wird Mitglied der WEAG (Western European Armament Group)
- 2004 - US-Außenminister Colin Powell, Landwirtschaftsministerin Ann Veneman, Energieminister Spencer Abraham und Bildungsminister Rod Paige reichen ihre Rücktrittschreiben ein und machen somit den Weg frei für eine erste Regierungsumbildung nach dem Wahlsieg von George W. Bush.

Wirtschaft

Wissenschaft, Technik


- 1907 - Paul Cornu startet den ersten Hubschrauber.
- 1971 - Die US-amerikanische Raumsonde Mariner 9 erreicht den Planeten Mars und schwenkt als erste irdische Sonde überhaupt in die Umlaufbahn eines anderen Planeten ein.
- 1989 - Das Europäische Kernforschungslabor CERN bei Genf eröffnet den mit einem Umfang von 27 Kilometern größten Teilchenbeschleuniger der Welt.
- 1990 - Einen Tag nach Tim Berners-Lees und Robert Cailliaus Konzept für ein weltweites Hypertext-Projekt wird die erste Webseite veröffentlicht.

Kultur


- 1843 - Uraufführung der Oper Dom Sébastien de Portugal von Gaetano Donizetti an der Grand Opéra Paris.
- 1894 - Uraufführung der Oper Ingwelde von Max von Schillings am Hoftheater in Karlsruhe.
- 1925 - Eröffnung der ersten Surrealismus-Ausstellung in Paris mit Werken von Pablo Picasso, Man Ray, Hans Arp, Paul Klee, Max Ernst, Giorgio de Chirico, André Masson, Joan Miró und Pierre Roy.
- 1928 - Der Regisseur Max Reinhardt gründet in Schönbrunn eine Schauspielschule, das Max-Reinhardt-Seminar.
- 1931 - Uraufführung der Oper Friedemann Bach von Paul Graener in Schwerin.
- 1943 - Der 25-jährige Leonard Bernstein leitet als Ersatz für den erkrankten Maestro ein Konzert der New Yorker Philharmoniker und beginnt damit seine Weltkarriere.
- 1973 - Das Musical Gigi von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner wird im Uris Theatre in New York City uraufgeführt.

Religion

Katastrophen


- 1985 - Vulkanausbruch: Ein Lahar des Nevado del Ruiz verwüstet die kolumbianische Stadt Armero und kostet mindestens 20.000 Einwohnern das Leben.
- 2002 - Vor der galicischen Küste sinkt der Öltanker Prestige; dies verursacht eine Ölpest, von der große Teile der spanischen Atlantikküste betroffen sind.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1992 - Riddick Bowe gewinnt seinen Boxkampf gegen Evander Holyfield im Thomas & Mack Center (Las Vegas) durch Sieg nach Punkten - und damit den Weltmeistertitel im Schwergewicht.
- 1999 - Lennox Lewis gewinnt seinen Boxkampf gegen Evander Holyfield im Thomas & Mack Center durch Sieg nach Punkten und wird damit Boxweltmeistertitel im Schwergewicht.

Geboren


- 354 - Augustinus, einer der vier westlichen Kirchenlehrer
- 1312 - Eduard III., König von England
- 1316 - Johann I., Sohn von Ludwig X. von Frankreich
- 1486 - Johannes Eck, katholischer Theologe
- 1493 - Wilhelm IV., Herzog von Bayern (1508-1550)
- 1504 - Philipp I., Landgraf von Hessen
- 1559 - Albrecht VII. von Österreich, Erzherzog von Österreich und Regent der spanischen Niederlande
- 1567 - Moritz von Oranien, Statthalter der Niederlande
- 1572 - Daniel Heider, deutscher Jurist und Rechtshistoriker
- 1595 - Georg Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg
- 1689 - Philipp von Zesen, deutscher Barockdichter
- 1699 - Johann Zach, böhmischer Komponist und kurfürstlich mainzischer Hofkapellmeister
- 1715 - Dorothea Christiane Erxleben, erste promovierte deutsche Ärztin
- 1760 - Jiaqing, Chinesischer Kaiser (Qing-Dynastie)
- 1768 - Bertel Thorvaldsen, dänischer Bildhauer
- 1782 - Esaias Tegnér, schwedischer Lyriker
- 1782 - Joseph Kornhäusel, österreichischer Architekt
- 1801 - Amalie Auguste, Königin von Sachsen
- 1801 - Elisabeth, Königin von Preußen
- 1811 - Juri Arnold, russischer Komponist
- 1814 - Joseph Hooker, General der Nordstaaten im Amerikanischen Bürgerkrieg
- 1817 - Louis Lefébure-Wely, Organist, Komponist
- 1826 - Charles Frederick Worth, Modemacher, Begründer der Haute Couture
- 1833 - Edwin Booth, US-amerikanischer Schauspieler
- 1838 - Anna Marie Geibelt, Schuf mehrere mildtätige Stiftungen in Pirna
- 1838 - Joseph F. Smith, 6. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
- 1850 - Robert Louis Stevenson, schottischer Schriftsteller
- 1853 - Arnold von Siemens, deutscher Industrieller und der älteste Sohn von Werner von Siemens
- 1854 - George Whitefield Chadwick, US-amerikanischer Komponist
- 1869 - August Heisenberg, deutscher Byzantinist
- 1869 - Helene Stöcker, deutsche Frauenrechtlerin und Pazifistin
- 1874 - Wilhelm Dittmann, deutscher Politiker
- 1874 - Marguerite Long, französische Pianistin
- 1880 - Editha Klipstein, deutsche Schriftstellerin und Journalistin
- 1881 - Rudolf Minger, Schweizer Politiker
- 1882 - Joseph Cardijn, Begründer der internationalen Christlichen Arbeiterjugend
- 1886 - Mary Wigman, deutsche Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin
- 1888 - Leopold Schönbauer, österreichischer Chirurg
- 1890 - Albert Stohr, Bischof von Mainz
- 1892 - Karl Jakob Hirsch, deutscher Künstler und Schriftsteller
- 1893 - Edward Adelbert Doisy, US-amerikanischer Biochemiker
- 1894 - Arthur Nebe, Chef des Reichskriminalpolizeiamtes
- 1894 - August Dresbach, deutscher Politiker und MdB
- 1897 - Martin Gumpert, deutscher-amerikanischer Mediziner und Schriftsteller
- 1904 - Günter Reimann, deutscher Ökonom und Journalist
- 1904 - Peter Graf Yorck von Wartenburg, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1906 - Willibald Kress, deutscher Fußballspieler
- 1911 - Heinz von Foerster, Philosoph
- 1911 - Karl Baur, deutscher Pilot und Ingenieur
- 1913 - Jack Dyer, Fußballspieler Australiens
- 1914 - Paul Lücke, deutscher Politiker und Minister
- 1920 - Lieselotte Berger, deutsche Politikerin
- 1921 - Yoshiro Irino, japanischer Komponist
- 1922 - Oskar Werner, österreichischer Schauspieler und Deklamator
- 1930 - Annemone Haase, deutsche Schauspielerin
- 1933 - Peter Härtling, deutscher Schriftsteller
- 1935 - Hartmut Löwe, deutscher evangelischer Theologe und Militärbischof
- 1935 - Tom Atkins, US-amerikanischer Schauspieler
- 1938 - Jean Seberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 1940 - Rudolf Schwarzkogler, österreichischer Fotograf und Künstler
- 1941 - Eberhard Diepgen, deutscher Politiker
- 1942 - John Paul Hammond, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1942 - Lothar Zagrosek, deutscher Dirigent
- 1943 - Detlev Albers, deutscher Politiker und Politikwissenschaftler
- 1943 - Roberto Boninsegna, italienischer Fußballspieler
- 1944 - Timmy Thomas, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1946 - Ray Wylie Hubbard, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1949 - Terry Reid, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1953 - Frances Conroy, US-Schauspielerin
- 1955 - Whoopi Goldberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 1957 - Stephen Baxter, britischer Autor
- 1958 - Michael Kreißl, österreichischer Politiker
- 1959 - Hari Kostov, Ministerpräsident von Mazedonien
- 1959 - Leo Faltus, österreichischer SW-Trainer
- 1960 - Petra Bierwirth, deutsche Politikerin und MdB
- 1960 - Wayne Parker, kanadischer Musiker
- 1960 - Wolfgang Murnberger, österreichischer Filmregisseur
- 1963 - Kerstin Müller, deutsche Politikerin
- 1969 - Ayaan Hirsi Ali, niederländische Politikerin
- 1971 - Noah Hathaway, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1985 - Mischall El-Madany, Deutsch-palestinensischer Großunternehmer

Gestorben


- 867 - Nikolaus I., der Große, Papst
- 1130 - Adolf I., Graf von Schauenburg und Holstein
- 1093 - Malcolm III., König von Schottland
- 1314 - Albrecht der Entartete, deutscher Graf
- 1460 - Heinrich der Seefahrer, König von Portugal (
- 1394)
- 1726 - Sophie Dorothea, Kurfürstin von Hannover
- 1763 - Joseph-François Dupleix, französischer Kolonialpolitiker (
- 1697)
- 1779 - Thomas Chippendale, britischer Tischler (
- 1718)
- 1849 - William Etty, britischer Maler
- 1868 - Gioacchino Rossini, italienischer Komponist
- 1885 - Anselmo José Braamcamp, Vorsitzender der Progressiven Partei Portugals
- 1897 - Carlos Otto, deutscher Chemiker und Unternehmer
- 1903 - Wilhelm von Polenz, deutscher Schriftsteller
- 1914 - Alfred Lichtwark, deutscher Kunsthistoriker, Museumsleiter und Kunstpädagoge
- 1918 - Paul Wieczorek - erster Kommandeur der Volksmarinedivision
- 1944 - Paul Graener, deutscher Komponist
- 1948 - Alexander Wischnewskij, sowjetischer Chirurg (
- 1874)
- 1951 - Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin
- 1957 - Antonín Zápotocký, tschechoslowakischer Politiker
- 1964 - Alexander Uriah Boscovich, israelischer Komponist
- 1973 - Elsa Schiaparelli, französische Modeschöpferin
- 1973 - Bruno Maderna, italienischer Komponist und Dirigent
- 1974 - Vittorio De Sica, italienischer Schauspieler und Regisseur
- 1974 - Karen Silkwood, US-amerikanische Gewerkschafterin und Umweltaktivistin
- 1981 - Mestre Pastinha, brasilianischer Sportler
- 1986 - Rudolf Schock, deutscher Tenor
- 1991 - Henryk Borowski, polnischer Schauspieler
- 1992 - Karin Brandauer, österreichische Filmemacherin
- 1998 - Kenny Kirkland, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 2002 - Bill Berry, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
- 2002 - Juan Schiaffino, uruguayischer Fußballspieler
- 2004 - John Balance, britischer Musiker
- 2004 - Russell Tyrone Jones aka Ol' Dirty Bastard, US-Rapper
- 2004 - Harry Lampert, US-amerikanischer Comiczeichner („The Flash“)
- 2004 - Carlo Rustichelli, italienischer Filmkomponist (
- 1916)
- 2005 - Eddie Guerrero, amerikanischer Profi-Wrestler (
- 1967)
- 2005 - Vine Deloria Jr., indianischer Autor und Aktivist (
- 1933)

Feiertage und Gedenktage


- katholisch: Nikolaus, Brictius
- Bill, Eugen, Helmut, Karl, Livia, Sieghard, Stanislaus, Traute, Willi, Wim

Siehe auch


- 12. November - 14. November
- 13. Oktober - 13. Dezember
- November - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1113 ja:11月13日 ko:11월 13일 simple:November 13

1312

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- 22. März - Papst Clemens V. hebt auf dem Konzil von Vienne unter dem Druck von König Philipp der Schöne von Frankreich den Templerorden auf.
- In Rom kämpft Heinrich VII. gegen Robert von Anjou. Er wird im Sommer schon die römische Kaiserkrone in Empfang nehmen (29.6. 1312).
- Wallonisch- Flandern fällt an Frankreich.
- In Ungarn siegt der König über den Adel.
- In Bistrol lehnen sich die Bürger gegen ihr Parlament auf
- Philipp der Schöne ist nach der Zerschlagung des Templerordens 1307 wieder in Geldnot. Es kommt zu einem Judenpogrom, bei dem über hunderttausend Juden vertrieben werden. Das Vermögen lässt der französische König sich zukommen.

Geboren


- 13. November - König Eduard III. (England) († 1377)

Gestorben


- Christina von Stommeln, Mystikerin (
- 1242)
- 26. März - Konrad IV. von Fohnsdorf-Praitenfurt, Erzbischof von Salzburg (
- ?)
- 17. September - Ferdinand IV. (Kastilien), war als Ferdinand III. König von Kastilien und als Ferdinand IV. König von Spanien (
- 1285) ko:1312년

21. Juni

Der 21. Juni ist der 172. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 173. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 193 Tage bis zum Jahresende. Am 21. Juni steht die Sonne Mittags am nördlichen Wendekreis im Zenit und geht am nördlichen Polarkreis nachts nicht mehr unter, der Tag ist somit der längste des Jahres in der nördlichen Erdhälfte.

Ereignisse


- 1788 - New Hampshire wird der neunte Staat der USA.
- 1868WagnersDie Meistersinger von Nürnberg“ wird unter Hans von Bülow uraufgeführt.
- 1895 - Kaiser Wilhelm II. eröffnet den damals noch Kaiser-Wilhelm-Kanal genannten Nord-Ostsee-Kanal.
- 1908 - London, Großbritannien. Mehr als 250.000 Demonstranten fordern die Einführung des Frauenwahlrechts.
- 1919 - Die sich in Scapa Flow befindlichen Kriegsschiffe der Hochseeflotte der deutschen Vorläufigen Reichsmarine, die eigentlich nach dem verlorenen 1. Weltkrieg an die siegreichen Briten hätten übergeben werden sollen, werden von ihren Besatzungen versenkt.
- 1931 - Weltrekordfahrt des Schienenzeppelins von Franz Kruckenberg mit einer Geschwindigkeit von 230,2 km/h.
- 1948 - Die Deutsche Mark löst infolge der Währungsreform die Reichsmark ab.
- 1952 - Staatsstreich in Ägypten: Absetzung des Königs Faruq durch General Nagib.
- 1955 - Afghanistan. 2. Transitabkommen mit der UdSSR. Inhalt: u. a. Ausbau der Salang-Straße und des Flußhafens am Amu Darya.
- 1957 - Kanada. John George Diefenbaker wird neuer Premierminister.
- 1963 - Kardinal Giovanni Battista Montini wird als Papst Paul VI. zum Nachfolger von Johannes XXIII. gewählt.
- 1964 - Die drei US-Bürgerrechtler Andrew Goodman, Michael Schwerner und James Earl Chaney werden in Neshoba County, Mississippi, als vermisst gemeldet und wenig später tot aufgefunden. Ihr gewaltsamer Tod wird am 21. Juni 2005 mit der Verurteilung von Edgar Ray Killen wegen Totschlags geahndet (siehe auch Mississippi Burning).
- 1979 - Dominica. Jenner Armour wird Staatspräsident.
- 1985 - Syrien wird Mitglied in der FAO (UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation)
- 1990 - Iran. Ein Erdbeben der Stärke 7,7 fordert im Nordwesten fast 50.000 Menschenleben.
- 1993 - 150.000ster Gültigkeitstag des Gregorianischen Kalenders, sein erster war der 15. Oktober 1582 (Italien, Spanien, Portugal)
- 1998 - Gnassingbé Eyadèma wird als Staatspräsident in Togo in seinem Amt bestätigt.
- 1998 - Burundi. Waffenstillstandvertrag mit den Hutu-Rebellen.
- 2002 - Der zweite Rundbrief der ISO erscheint.
- 2003 - Der fünfte Harry Potter Roman erscheint auf Englisch, weltweit über 1 Mio. bereits bestellte Exemplare, die deutsche Übersetzung Harry Potter und der Orden des Phönix wurde am 8. November 2003 ausgeliefert.
- 2004 - 5. Ostseegipfel in Estland
- 2004 - Mit SpaceShipOne wird erstmals ein privater Weltraumflug durchgeführt. Der erste private Astronaut ist Michael Melvill.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1978 - Das Wunder von Cordoba: Bei der Fußball-WM in Argentinien schlägt das österreichische Nationalteam die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland mit 3:2
- 2003 - Vitali Klitschko verliert seinen Boxkampf gegen Lennox Lewis im Staples Center, Los Angeles, Kalifornien, USA, durch technischen KO

Fête de la Musique

Dieses Fest findet international immer am Tag der kürzesten Nacht (Sommeranfang) statt. Seit 1982, als es das erste Mal in Paris organisiert wurde, erfreut es sich größter Beliebtheit. Alle Musiker/innen treten ohne Gage auf. Zwischenzeitlich gibt es in über 100 Städten freiluft und ohne Eintritt, Musik aller Stilrichtungen.

Geboren


- 1002 - Leo IX. (Papst), eigentlich Bruno von Egisheim-Dagsburg, Papst
- 1701 - Otto Magnus von Schwerin, preußischer General
- 1732 - Johann Christoph Friedrich Bach, deutscher Komponist
- 1781 - Siméon Denis Poisson, französischer Physiker und Mathematiker
- 1823 - Jean Chacornac, französischer Astronom
- 1826 - Georg von Neumayer, deutscher Geophysiker und Polarforscher
- 1839 - Machado de Assis, brasilianischer Autor von Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten
- 1855 - Therese Malten, deutsche Sängerin
- 1862 - Henry Holden Huss, US-amerikanischer Komponist
- 1863 - Max Wolf, deutscher Astronom und Entdecker vieler Asteroiden
- 1870 - Clara Immerwahr, zweite Frau in Deutschland mit einem Doktortitel
- 1871 - Wilhelm von Drigalski, deutscher Bakteriologe
- 1882 - Hermann Etzel, deutscher Politiker und MdB
- 1891 - Hermann Scherchen, deutscher Dirigent
- 1891 - Pier Luigi Nervi, italienischer Architekt und Bauingenieur
- 1892 - Hilding Rosenberg, schwedischer Komponist und Dirigent
- 1892 - Walter Krämer, deutscher Politiker
- 1892 - Ferdinand Schörner, deutscher Generalfeldmarschall
- 1893 - Alois Hába, tschechischer Komponist
- 1902 - Wilhelm Maler, deutscher Komponist
- 1903 - Al Hirschfeld, US-amerikanischer Cartoonzeichner
- 1905 - Jean-Paul Sartre, französischer Schriftsteller und Philosoph
- 1906 - Bruno Pittermann, österreichischer Politiker
- 1909 - Kurt Schwaen, deutscher Komponist
- 1910 - Charles Jones, US-amerikanischer Komponist
- 1912 - Mary McCarthy, US-amerikanische Autorin
- 1913 - Josef Brinkhues, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland
- 1914 - William Vickrey, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 1921 - Helmut Heissenbüttel, deutscher Schriftsteller
- 1921 - Jane Russell, US-amerikanische Schauspielerin
- 1924 - Marga López, mexikanische Schauspielerin
- 1928 - Mona Baptiste, aus Trinidad und Tobago stammende deutsche Schlagersängerin
- 1929 - Traugott Buhre, deutscher Schauspieler
- 1931 - Erik Neutsch, deutscher Schriftsteller
- 1931 - Guntram Palm, deutscher Politiker
- 1932 - Lalo Schifrin, argentinischer Komponist, Dirigent und Jazzpianist
- 1932 - O. C. Smith, US-amerikanischer Sänger
- 1934 - Wulf Kirsten, deutscher Lyriker und Erzähler
- 1934 - Ken Matthews, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1935 - Françoise Sagan, französische Schriftstellerin
- 1942 - Jürgen Clemens, Beamter
- 1944 - Jon Hiseman, britischer Jazz und Rock Schlagzeuger
- 1944 - Peter Weir, australischer Filmregisseur
- 1944 - Ray Davies, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1945 - Philippe Sarde, französischer Komponist
- 1946 - Brenda Holloway, US-amerikanische Sängerin
- 1947 - Shirin Ebadi, iranische Juristin und Nobelpreisträgerin
- 1947 - Joey Molland, britischer Musiker
- 1948 - Ian McEwan, britischer Schriftsteller
- 1948 - Wolfgang Seel, deutscher Fußballspieler
- 1948 - Andrzej Sapkowski, polnischer Fantasy-Schriftsteller
- 1949 - Thomas Schmidt-Kowalski, deutscher Komponist
- 1950 - Joey Kramer, US-amerikanischer Musiker
- 1950 - John Paul Young, australischer Sänger
- 1951 - Alan Silson, britischer Musiker
- 1951 - Kathy Mattea, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1953 - Benazir Bhutto, pakistanische Premierministerin, weltweit die erste muslimische Frau in solcher Position
- 1953 - Nils Lofgren, US-amerikanischer Musiker
- 1954 - Friedlinde Gurr-Hirsch, deutsche Politikerin
- 1954 - Robert Menasse, österreichischer Schriftsteller und Essayist
- 1954 - Robert Pastorelli, US-amerikanischer Schauspieler
- 1955 - Michael Kühnen, Anführer der deutschen Neo-Nazi-Bewegung
- 1955 - Michel Platini, französischer Fußballspieler
- 1965 - Larry Wachowski, Filmregisseur
- 1965 - Ruperta Lichtenecker, österreichische Politikerin
- 1965 - Yang Liwei, erster chinesische Taikonaut (Astronaut)
- 1968 - Chris Gueffroy, letztes Todesopfer an der Berliner Mauer
- 1969 - Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 1973 - Juliette Lewis, US-amerikanische Schauspielerin
- 1982 - Prinz William, britischer Adeliger und Thronfolger aus dem Hause Windsor

Gestorben


- 524 - Chlodomer, ältester legitimer Sohn des Frankenkönigs Chlodwig I.
- 1208 - Philipp von Schwaben, Herzog von Schwaben und Deutscher König
- 1305 - Wenzel II., König von Böhmen, Herzog von Krakau und König von Polen
- 1377 - Eduard III., englischer König
- 1547 - Sebastiano del Piombo, italienischer Maler
- 1582 - Oda Nobunaga, japanischer Kriegsherr
- 1591 - Aloisius von Gonzaga, italienischer Heiliger
- 1621 - Jan Jessenius, Arzt und Politiker, hingerichtet in Prag
- 1621 - Joachim Andreas von Schlick, Führer der protestantischen Stände in Böhmen
- 1627 - François de Montmorency-Bouteville, französischer Adeliger
- 1652 - Inigo Jones, englischer Architekt
- 1782 - Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt,
- 1786 - George Hepplewhite, englischer Kunsttischler
- 1788 - Johann Georg Hamann, deutscher Philosoph und Schriftsteller
- 1796 - Richard Gridley, Britisch-amerikanischer Militäringenieur
- 1812 - Johann Friedrich August Tischbein, deutscher (Familienporträt)-Maler
- 1852 - Friedrich Fröbel, deutscher Pädagoge, gründete den ersten Kindergarten
- 1857 - Louis Jacques Thénard, französischer Chemiker
- 1872 - Robert Prutz, deutscher Schriftsteller
- 1874 - Anders Jonas Ångström, schwedischer Astronom und Physiker
- 1876 - Antonio López de Santa Anna, mexikanischer Offizier und Politiker
- 1888 - Victoria Benedictsson, schwedische Schriftstellerin
- 1898 - Anton Kerner von Marilaun, österreichischer Botaniker und Universitätsprofessor
- 1908 - Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow, russischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
- 1914 - Bertha von Suttner, österreichische Pazifistin, Friedensnobelpreis 1905
- 1918 - Hermann Essig, deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker
- 1930 - Eva von Tiele-Winckler, Diakonisse
- 1940 - Janusz Kusocinski, polnischer Leichtathlet
- 1949 - Fritz Höger, Architekt
- 1950 - Leopold Ziegenbein, Kommodore des Norddeutschen Lloyd
- 1951 - Charles Dillon Perrine, in den USA geborener Astronom
- 1957 - Frantisek Kupka, tschechischer Maler, vielleicht der Begründer der Abstraktion
- 1957 - Johannes Stark, deutscher Physiker und Nobelpreisträger
- 1958 - Eduard Erdmann, lettischer Pianist und Komponist
- 1969 - Maureen Connolly, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1970 - Achmed Sukarno, indonesischer Politiker und Staatspräsident
- 1970 - Otto Spülbeck, römisch-katholischer Theologe und Bischof des Bistums Meißen
- 1971 - Ludwig Schmidseder, deutscher Komponist
- 1980 - Bert Kaempfert, deutscher Bandleader, Musikproduzent und Komponist
- 1985 - Tage Erlander, schwedischer Politiker, Premierminister
- 1991 - Klaus Schwarzkopf, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1994 - Carlos Jiménez Mabarak, mexikanischer Komponist
- 1996 - Gerhard Wendland, deutscher Schlagersänger
- 1998 - Gerhard Rüdiger Gundermann, deutscher Liedermacher
- 1999 - Karl Krolow, deutscher Schriftsteller
- 2000 - Åke Senning, Herzchirurg
- 2001 - John Lee Hooker, US-amerikanischer Musiker
- 2003 - Hans Boesch, schweizerischer Schriftsteller
- 2003 - Leon Uris, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2003 - Pieter Dankert, niederländischer Politiker
- 2005 - Kardinal Jaime Sin, philippinischer Geistlicher

Feier- und Gedenktage


- Nationalfeiertag von Grönland
- Tag des Schlafs
- Kirchenjahr: Gedenktag des Hl. Aloisius von Gonzaga

Siehe auch

:20. Juni - 22. Juni :21. Mai - 21. Juli :Historische Jahrestage - Zeitskala :Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0621 ja:6月21日 ko:6월 21일 simple:June 21 th:21 มิถุนายน

1377

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- Sultan Murad I. macht Adrianopel (Edirne) in Thrakien zur Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Dieses versteht sich damit explizit als europäische Macht und setzt seine Expansion in Richtung Donau und Ungarn weiter fort.
- Richard II. wird König von England.
- Baubeginn des Ulmer Münsters
- Das Srivijaya-Imperium auf Sumatra wird von den Truppen Majapahits angegriffen und endgültig vernichtet.
- Neckarsteinach bekommt Stadtrechte

Geboren


- 2. Mai - Oswald von Wolkenstein, österreichischer Dichter, Komponist und Diplomat († 1445)
- 1. August - Go-Komatsu, 100. Kaiser von Japan († 1433)
- 30. August - Schah-Rukh, Timuriden-Fürst († 1447)
- 19. September - Albrecht IV. (Österreich), Herzog von Österreich († 1404)

Gestorben


- 13. April - Guillaume de Machaut, französischer Komponist und Dichter (
- zwischen 1300 und 1305)
- 24. Mai - Algirdas, war als Sohn von Gediminas 1345-1377 litauischer Großfürst (
- 1296)
- 21. Juni - König Eduard III. (England) (
- 1312)
- Ibn Battuta, arabischer Forschungsreisender (
- 1304) ko:1377년

Eduard II. (England)

Eduard II., (
- 25. April 1284 in Caernarvon, Wales; † 21. September 1327 in Berkeley Castle, Gloucestershire (ermordet)), König von England von 1307 bis 1327. 1327

Leben

Eduard II. war der vierte Sohn von Eduard I. von England und dessen erster Gemahlin Eleonore von Kastilien. 1304 wurde er zum Ritter geschlagen. Eine der ersten Handlungen Eduards als König war der Abbruch des erfolglosen Schottlandfeldzuges, auf dem sein Vater gestorben war. Dies nutzten die Schotten sofort, um die dünne und nur in wenigen Gebieten tatsächlich funktionsfähige englische Herrschaftsstruktur zu vernichten, die Eduard I. kurz zuvor aufgebaut hatte. Nach Wiederaufnahme der Kampfhandlungen konnte er in Schottland keine militärischen Erfolge mehr erreichen. Die Niederlage Eduards II. bei Bannockburn im Jahr 1314 leitete eine Phase ein, in der Schottland vollkommen frei von englischen Einflüssen war. Ein direkt nach der Schlacht begonnener Rachefeldzug erreichte zwar Berwick-upon-Tweed, brachte jedoch wieder keine bleibenden Erfolge für die Engländer. Um die Jahreswende 1321/22 kam es zu einem ersten Aufstand, in dem sich die Landadeligen gegen die hohen finanziellen und militärischen Anforderungen des Königs wehrten und vor allem gegen Eduards Günstling Hugh le Despenser vorgehen wollten. Allerdings gelang es dem König, diese Rebellion niederzuschlagen. Die Aufständischen wurden durch die Beschlagnahmung ihrer Ländereien hart bestraft. Nachdem Eduard II. offensiv die Huldigungsverpflichtungen vernachlässigt hatte, die er dem französischen König für die Gascogne schuldete, brach 1324 der Krieg von Saint-Sardos aus, der bis 1327 dauern sollte. 1327 landeten die Königin Isabella und ihr Günstling Roger Mortimer mit einer Invasionsarmee und dem Thronerben Eduard in England. Unter den unzufriedenen Adligen fanden sie reichlich Unterstützung, so dass Eduard II. schnell gefangen gesetzt werden konnte. Der Legende nach kam er zu Tode, indem seine Gefängniswärter ihm einen glühenden Eisenspieß durch ein aufgesägtes Kuhhorn in die Gedärme stießen; durch die natürliche Öffnung, da sie keine Spuren hinterlassen durften. Diese Art der Ermordung ist zugleich eine Anspielung auf die vermutete homosexuelle Beziehung zu Eduards Günstling Piers Gaveston (†1312). Zwei Monate später wurde Eduard mit einer prunkvollen Zeremonie in Gloucester Abbey, der heutigen Kathedrale St. Peter, bestattet.

Ehen und Nachkommen

Er war in erster Ehe mit der kleinen schottischen Königin Margarete (
- 1283 - † 7. Oktober 1290) verheiratet. In zweiter Ehe vermählte er sich 1308 mit Isabella von Frankreich, die ihm die Kinder Eduard III. (
- 13. November 1312 - † 21. Juni 1377), Johann (
- 15. August 1316 - † 13. September 1336), Eleonore (
- 8. Juni 1318 - † 22. April 1355) und Johanna (
- 5. Juli 1321 - † 14. August 1362) gebar. Das Leben Eduards II. lieferte auch die Vorlage für das Drama "Edward II" von Christopher Marlowe, das von Derek Jarman verfilmt wurde.

Nachfahren


- Eduard III. (
- 13. November 1312 - † 21. Juni 1377)
- Johann (
- 15. August 1316 - † 13. September 1336)
- Eleonore (
- 8. Juni 1318 - † 22. April 1355), heiratete Rainald II. von Geldern
- Johanna (
- 5. Juli 1321 - † 14. August 1362)

Weblinks


- [http://www.mittelalter-genealogie.de/mittelalter/koenige/england/eduard_2_koenig_von_england_+_1327.html genealogie-mittelalter.de] Eduard II. Kategorie:Mann Kategorie:Herzog (Aquitanien) Kategorie:Geboren 1284 Kategorie:Gestorben 1327 ja:エドワード2世 (イングランド王)

Roger Mortimer

Roger Mortimer, 8. Baron von Wigmore (
- 10. Mai 1287 in Thornbury; † 29. November 1330 in London) war der ältester Sohn des Edmund Mortimer Baron von Wigmore und der Marguerite de Fiennes. Verheiratet war er mit Jeanne de Joinville (6.10.1306), zusammen hatten sie 11 Kinder. Offizier von Eduard II. (England) von England. Oberster Richter von Irland (1316-1321) Im Januar 1322 nach einer Revolte durch Eduard II gefangen genommen, konnte er mit Hilfe von Gerard Alspaye und Bischof Orleton aus dem Tower nach Frankreich fliehen. Wurde dort Geliebter von Isabelle de France, Königin von England und kehrte mit dieser 1325 nach England zurück. Leitete die Revolte der englischen Barone, welche zur Absetzung und Ermordung von Eduard II führte. Bis zur Volljährigkeit von Eduard III regierte er mit Isabelle von Frankreich England. 1330 durch Eduard III. entmachtet, durch das Parlament verurteilt und am 29.11.1330/7.12.1330 in Tyburn in London gehängt/geköpft. Wichtigste Kinder: # Edmond # Geoffroy, sein Nachfolger # Catherine, heiratete am 14.02.1324 Thomas Beauchamp, 11. Baron von Warwick # Béatrice, heiratete Eduard Plantagenet, Enkel von Eduard I Mortimer, Roger Mortimer, Roger Mortimer, Roger

25. Januar

Der 25. Januar (in Österreich: 25. Jänner) ist der 25. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 340 Tage (in Schaltjahren 341 Tage) bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 750 - die Umayyaden werden in der Schlacht am Großen Zab (seit dem 16. Januar) entscheidend geschlagen
- 1442 - Nürtinger Vertrag zur Teilung des Landes Württemberg zwischen Ludwig I. und seinem Bruder Ulrich V.
- 1774 - London. David Low eröffnet das erste Hotel der Welt
- 1890 - Der Deutsche Reichstag lehnt mit 167 zu 98 Stimmen eine Regierungsvorlage zur Verlängerung des Sozialistengesetzes auf unbestimmte Zeit ab.
- 1952 - Island. Tod von Staatspräsident Sveinn Bjørnsson.
- 1955 - UdSSR beendet Kriegszustand mit Deutschland mit dem "Erlaß des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR"
- 1971 - Putsch in Uganda
- 1974 - UN-Truppen rücken in die von den Israelis frei gemachten Stellungen am Sueskanal ein.
- 1987 - Bei der Bundestagswahl in Deutschland wird die Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP in ihrem Amt bestätigt
- 1993 - Offizieller Besuch von Bundeskanzler Helmut Kohl in den Niederlanden
- 1995 - Albanien unterzeichnet mit der NATO ein individuelles Partnerschaftsabkommen.
- 1995 - Bulgarien. Shan Videnov wird Ministerpräsident.
- 1996 - Deutschlands Bundespräsident Roman Herzog auf Staatsbesuch in Äthiopien.
- 2001 - Armenien und Aserbaidschan werden Mitglieder des Europarats.
- 2002 - In Kabul findet ein Treffen zwischen dem UN-Generalsekretär Kofi Annan und dem afghanischen Regierungschef Hamid Karzai statt.
- 2002 - Indien testet eine atomare Kurzstreckenrakete mit einer Reichweite bis 700 km.
- 2004 - Georgien. Micheil Saakaschwili wird Staatspräsident

Wirtschaft


- 1949 - UdSSR, Bulgarien, Polen, Rumänien, Tschechoslowakei und Ungarn gründen die Wirtschaftsgemeinschaft COMECON (Council for Mutual Economic Assistance).
- 1984 - Der Apple Macintosh wird vorgestellt.

Wissenschaft und Technik


- 1977 - Frankreich. In den Pyrenäen geht weltweit das erste Solarkraftwerk in Betrieb.
- 2004 - Landung der Sonde Opportunity auf dem Planeten Mars.

Kultur


- 1694 - Uraufführung der Oper Xerse von Giovanni Bononcini im Tordinona in Rom.
- 1782 - Uraufführung der Oper Armida abbandonata von Luigi Cherubini in Florenz.
- 1861 - Uraufführung der Operette Les Musiciens d'orchestre von Léo Delibes am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1884 - Uraufführung der Operette Gasparone von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien.
- 2002 - Magnus Manske-Tag, Einführung der Wikipedia Software Version 2.

Religion

Katastrophen


- 1939 - Erdbeben der Stärke 8,3 in Chillan (Chile) fordert rund 28.000 Todesopfer.
- 1990 - New York, USA. Einer Boeing 707 der Luftfahrtgesellschaft Avianca geht beim Anflug auf den John F. Kennedy International Airport der Treibstoff aus. Beim Absturz sterben 73 Menschen, 74 werden gerettet.
- 1999 - Erdbeben der Stärke 6,2 in Kolumbien, 1.185 Tote

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1997 - In Stuttgart gewinnen die Brüder Vitali und Wladimir Klitschko ihre Boxkämpfe gegen Mike Acklie bzw. Troy Weida jewils vorzeitig durch KO.

Geboren


- 1459 - Paul Hofhaimer, österreichischer Komponist
- 1477 - Anne de Bretagne, Königin von Frankreich Anne de Bretagne
- 1488 - Georg Truchsess von Waldburg-Zeil, deutscher Heerführer
- 1526 - Adolf I., Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf
- 1540 - Edmund Campion, Mönch im Jesuitenorden und Märtyrer der katholischen Kirche
- 1615 - Govert Flink, holländischer Maler
- 1627 - Robert Boyle, irischer Chemiker und Naturwissenschaftler
- 1630 - Ludwig VI. (Hessen-Darmstadt), Landgraf von Hessen-Darmstadt
- 1635 - Daniel Casper von Lohenstein, deutscher Dichter
- 1695 - Franz Ernst von Hessen-Darmstadt, deutscher Adliger
- 1708 - Pompeo Batoni, italienischer Maler
- 1723 - Mademoiselle Clairon, französische Tragödin
- 1736 - Joseph-Louis Lagrange, italienischer Mathematiker und Astronom
- 1743 - Friedrich Heinrich Jacobi, deutscher Philosoph und Schriftsteller
- 1750 - Johann Gottfried Vierling, deutscher Organist und Komponist
- 1752 - Friedrich Valentin, deutscher Bildhauer
- 1759 - Robert Burns, schottischer Schriftsteller und Poet
- 1776 - Joseph Görres, deutscher Publizist
- 1777 - Karoline Jagemann, deutsche Sängerin
- 1820 - Adalbert Heinrich Graf von Baudissin, deutscher Schriftsteller
- 1825 - George Edward Picket, Major-General in der Armee der Konföderierten Staaten von Amerika
- 1832 - Paul Bronsart von Schellendorff, preußischer General und Kriegsminister
- 1841 - John Arbuthnot Fisher, als 1. Seelord und Admiral prägte er die Royal Navy.
- 1843 - Hermann Amandus Schwarz, deutscher Mathematiker
- 1851 - Jan Blockx, belgischer Komponist
- 1855 - Eduard Meyer, deutscher Althistoriker
- 1866 - Emile Vandervelde, belgischer Politiker
- 1869 - Max Hoffmann, deutscher General
- 1870 - Helge von Koch, schwedischer Mathematiker Helge von Koch
- 1874 - William Somerset Maugham, englischer Dramatiker, und Schriftsteller
- 1875 - Karl August Nerger, Fregattenkapitän und Träger des Ordens Pour-le-Mérite
- 1876 - Herbert Eulenberg, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1880 - Arthur Schütz, österreichischer Ingenieur und Schriftsteller
- 1880 - Bernhard Raestrup, deutscher Politiker
- 1881 - Elly Heuss-Knapp, deutsche Politikerin, Gründerin des Müttergenesungswerks
- 1881 - Emil Ludwig, deutscher Schriftsteller
- 1882 - Virginia Woolf, britische Schriftstellerin und Idol der Frauenbewegung
- 1886 - Wilhelm Furtwängler, deutscher Dirigent und Komponist
- 1892 - Takeo Takagi, Vizeadmiral der kaiserlich japanischen Marine
- 1894 - Micheil Tschiaureli, georgischer Filmregisseur
- 1895 - Heinrich Landahl, Hamburger Schulsenator
- 1895 - Paolo Marella, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1898 - Anton Diel, deutscher Politiker und MdB
- 1899 - Paul-Henri Spaak, belgischer Politiker und Staatsmann
- 1899 - Sleepy John Estes, US-amerikanischer Musiker
- 1900 - Theodosius Dobzhansky, russisch-amerikanischer Genetiker and Evolutionsbiologe
- 1904 - Géza Fried, ungarischer Pianist und Komponist
- 1909 - Reinhold Münzenberg, deutscher Fußballspieler
- 1910 - Henri Louveau, französischer Rennfahrer
- 1913 - Jürgen Aschoff, deutscher Biologe
- 1913 - Witold Lutosławski, polnischer Komponist und Dirigent
- 1916 - Hans Coppi, Mitglied der Widerstandsgruppe Rote Kapelle
- 1917 - Ilya Prigogine, russisch-belgischer Physikochemiker
- 1917 - Jânio Quadros, Staatspräsident von Brasilien
- 1922 - Luigi Luca Cavalli-Sforza, italienischer Biologe, Genetiker
- 1923 - Eva Zeller, deutsche Schriftstellerin
- 1925 - Paul Pörtner, deutscher Dramatiker und Lyriker
- 1926 - Youssef Chahine, ägyptischer Filmregisseur
- 1927 - Antônio Carlos Jobim, brasilianischer Sänger und Komponist Antônio Carlos Jobim
- 1928 - Eduard Schewardnadse, Außenminister der Sowjetunion und Präsident Georgiens
- 1929 - Benny Golson, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Komponist und Arrangeur
- 1929 - Michael Mitchai Kitbunchu, Erzbischof von Bangkok und Kardinal
- 1929 - Robert Faurisson, französischer Professor für Literatur, Revisionist (Holocaustleugner)
- 1930 - Hans-Günther Toetemeyer, deutscher Politiker und MdB
- 1930 - Raymund Schmitt, Präsident des Bezirkstages von Unterfranken
- 1931 - Günter Biermann, deutscher Politiker und MdB
- 1932 - Jochen Brauer, deutscher Musiker
- 1933 - Corazon Aquino, philippinische Staatspräsidentin
- 1935 - António Ramalho Eanes, Präsident von Portugal
- 1937 - Werner Schneyder, österreichischer Kabarettist
- 1938 - Etta James, US-amerikanischer Sängerin
- 1938 - Wladimir Semjonowitsch Wyssozki, russischer Schauspieler, Dicher und Sänger
- 1939 - Otto Wesendonck (Bildhauer), deutscher Bildhauer
- 1940 - Wolfgang Paul (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 1942 - Eusébio, portugiesischer Fußballspieler
- 1942 - Martin Dolde, Ingenieur und Kirchenpolitiker
- 1943 - Dagmar Berghoff, deutsche Hörfunk- und Fernsehmoderatorin
- 1943 - Norbert Königshofen, deutscher Politiker und MdB
- 1943 - Roy Black, deutscher Schlagersänger und Schauspieler
- 1944 - Tom Koenigs, deutscher Politiker
- 1945 - Jason Dark, deutscher Trivialautor
- 1946 - Ronnie Brandon, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Anton Mang, Motorradrennfahrer
- 1949 - Paul M. Nurse, britischer Mediziner und Nobelpreisträger
- 1951 - Bill Viola, US-amerikanischer Video- und Installationskünstler
- 1951 - Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler), deutscher Fußballtrainer und -spieler (DDR)
- 1952 - Malan Marnersdóttir, erste feministische färöische Literaturwissenschaftlerin
- 1954 - Richard Finch, US-amerikanischer Musiker
- 1955 - Jürgen Renfordt, deutscher Schlagesänger
- 1955 - Olivier Assayas, französischer Regisseur und Drehbuchautor
- 1955 - Petra Gerster, deutsche Fernsehjournalistin und Moderatorin
- 1957 - Luis Alfredo Garavito Cubillos, kolumbianischer Serienmörder
- 1958 - Alessandro Baricco, italienischer Schriftsteller
- 1958 - Harti Weirather, österreichischer Skirennläufer
- 1958 - Jürgen Hingsen, deutscher Zehnkämpfer
- 1958 - Paulus Manker, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 1962 - Chris Chelios, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 1972 - Pauli Jaks, Schweizer Eishockeyspieler
- 1972 - Silke Rottenberg, deutsche Fußballspielerin
- 1974 - Marek Mastic, slowakischer Eishockeyspieler
- 1975 - Martin Laciga, Schweizer Beachvolleyballspieler
- 1977 - Lidia Chojecka, polnische Leichtathletin
- 1978 - Denis Nikolajewitsch Menschow, russischer Radrennfahrer
- 1980 - Christian Olsson, schwedischer Leichtathlet
- 1981 - Alicia Keys, US-amerikanische Pop- und Soulsängerin
- 1983 - Sarah Günther, deutsche Fußballspielerin
- 1984 - Stefan Kießling, deutscher Fußballspieler

Gestorben

Stefan Kießling
- 390 - Gregor von Nazianz, Bischof und Kirchenlehrer
- 840 - Gregor IV., Papst
- 1138 - Anaklet II. (Gegenpapst), Gegenpapst zu Papst Innozenz II.
- 1138 - Pietro Pierleoni, Gegenpapst zu Papst Innozenz II.
- 1366 - Heinrich Seuse, mittelalterlicher Mystiker
- 1494 - Ferdinand I. (Neapel), König von Neapel
- 1559 - Christian II. (Dänemark), König von Dänemark
- 1586 - Lucas Cranach der Jüngere, deutscher Maler und Graphiker
- 1640 - Robert Burton, englischer Schriftsteller und anglikanischer Geistlicher
- 1681 - Petronio Franceschini, italienischer Komponist
- 1821 - Maciej Kamieński, polnischer Komponist
- 1831 - Ernst August Friedrich Klingemann, deutscher Schriftsteller der Romantik
- 1844 - Jean-Baptiste Drouet d'Erlon, französischer General und Marschall von Frankreich Jean-Baptiste Drouet d'Erlon
- 1870 - Victor de Broglie, französischer Staatsmann und Diplomat
- 1871 - Wilhelm Weitling, Frühsozialist
- 1884 - Johann Gottfried Piefke, Militärmusiker und Komponist
- 1885 - Alois Emanuel Biedermann, reformierter Theologe aus der Schweiz
- 1907 - René Pottier, französischer Radrennfahrer
- 1908 - Michail Iwanow